Schulzentrum Wippenhauser Straße

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Freising ist eine Schulstadt mit vielfältigen Bildungsmöglichkeiten. Das macht die Stadt für Familien mit Kindern, Auszubildende und Studierende besonders interessant.
Die Stadt ist Sachaufwandsträger für alle Grund- und Mittelschulen. Für die weiterführenden Schulen liegt diese Verantwortung beim Landkreis. Dennoch ist die Stadt in vielen Fragen eingebunden – von der Bereitstellung von Grundstücken über die Bauleitplanung bis zur Verkehrserschließung und Schulwegsicherheit.

Berufsschulzentrum, Wirtschaftsschule und Fachoberschule

An der Wippenhauser Straße baut der Landkreis ein neues Berufsschulzentrum mit Dreifachsporthalle, Außensportflächen, Mensa und Rechenzentrum. Als Baufläche steht der ehemalige Sportplatz beim Camerloher Gymnasium zur Verfügung. Die Fertigstellung ist für 2028 vorgesehen. Die bestehende Berufsschule auf dem benachbarten Grundstück soll dann abgerissen werden. Auf den freigewordenen Flächen plant der Landkreis in einem zweiten Schritt Erweiterungen für die Fachoberschule und die Wirtschaftsschule.

Synergieeffekte nutzen

Die Mensa, das Rechenzentrum, die großzügigen Freiflächen und Sportmöglichkeiten kommen allen vier Schulen des Standorts zugute (Berufsschule, Wirtschaftsschule, Fachoberschule und Camerloher Gymnasium). Die neuen Sportanlagen stehen außerhalb der Schulzeiten auch den Freisinger Vereinen zur Verfügung.

Erweiterungsbau fürs Josef-Hofmiller-Gymnasium

Als letzte der weiterführenden Schulen ist 2024 das Josef-Hofmiller-Gymnasium an den Landkreis übergegangen und stellt diesen vor eine große Aufgabe. Die Herausforderungen sind die steigenden Schülerzahlen, eine fehlende Turnhalle und die mögliche spätere Sanierung der Bestandsgebäude. Aktuell ist ein Erweiterungsbau mit neuer Dreifach-Turnhalle geplant, die Fertigstellung soll 2027 erfolgen.

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