Die Agenda 21 ist ein von den Vereinten Nationen beschlossenes umweltpolitisches Aktionsprogramm mit dem Ziel, eine nachhaltige Entwicklung anzustoßen. Auf kommunaler Ebene gibt es nach diesem Vorbild entsprechende Ausprägungen und auch in Freising startete 1977 der Agenda 21-Prozess.
Als eine von 23 Maßnahmen zur Belebung der Innenstadt hatte die Innenstadtkonzeption die Einführung eines Innenstadtmanagements benannt. Die Leitung eines vorplanenden Arbeitskreises wurde im Februar 2012 extern an das Beratungsunternehmen CIMA übertragen. Mit der Gründung des „Aktive City Freising e.V.“ am 15. Januar 2014 wurde das Projekt in die Selbstständigkeit überführt.
Die Innenstadt mit der Oberen und Unteren Hauptstraße sowie den daran anschließenden Gassen und Seitenstraßen bildet das Herzstück Freisings. Mit einem vielfältigen Einzelhandelsangebot und attraktiven Geschäftemix soll das Stadtzentrum auch zukünftig lebendig und reizvoll gestaltet sein.
Das Gebäude am Marienplatz ist benannt nach Hans Georg Asam, dem Vater der bekannteren Gebrüder Asam, der die ehemalige Aula mit Fresken ausgestattet hat. Erbaut wurde es Anfang des 18. Jahrhunderts als Lyceum – einer Mischung aus Gymnasium und Hochschule.
Der Freistaat Bayern hat verschiedene Förderprogramme aufgelegt, um die Digitalisierung bayerischer Schulen zu unterstützen. Um diese Förderprogramme sinnvoll zu nutzen, wurde im Februar 2019 das Projekt „Digitale Schule Freising“ gestartet.
Unter dem Begriff E-Government wird die Erweiterung der Verwaltung um die IT-basierte Kommunikation und Transaktion zwischen Behörden mit den Bürgerinnen und Bürgern verstanden. Im Mittelpunkt steht dabei die Vereinfachung von Prozessen.
Das Ehrenamt ist ein tragender Baustein der heutigen Gesellschaft. Menschen, die freiwillig Verantwortung übernehmen, setzen sich mit ihrem Engagement für das Miteinander in unserem Alltag ein.
Mit dem Verein Stadtteilauto Freising e.V. besteht in Freising bereits ein Angebot für Carsharing. Die Freisinger Mitte setzt sich dafür ein, dieses Angebot weiter auszubauen und kann sich vorstellen, dass die Stadtwerke Freising ihr Mobilitäts-Angebot in diese Richtung ausweiten und selbst Anbieter von Carsharing-Leistungen werden – zum Beispiel in Kooperation mit dem Verein Stadtteilauto.
Das Freisinger Eisstadion wurde am 23. Dezember 2014 provisorisch in Betrieb genommen. Anfang Januar 2013 hatte der Stadtrat mit 24:13 Stimmen dem Bau einer Überdachung des bestehenden Eisplatzes samt Einhausung, der Errichtung von öffentlichen Umkleideräumen mit Duschen sowie der Umsetzung der notwendigen technischen Anlagen für den Betrieb des Stadions zugestimmt.
Die Entwicklungen in der E-Mobilität machen den Erwerb eines Elektrofahrzeugs für jedermann attraktiv, inzwischen ist jedes vierte verkaufte Fahrrad eines mit pedalelektrischer Unterstützung. Diese Entwicklung sehen wir positiv, da dadurch noch mehr Menschen umsteigen und auf Fahrten mit dem Auto verzichten.

