Die erste Kirche in Hohenbachern wurde bereits im Jahr 759 von Bischof Joseph von Verona, dem dritten Bischof von Freising, eingeweiht. Etwa 400 Jahre später wurde die Siedlung ein Teil des Benediktinerstifts Weihenstephan.
Bereits vor 10 Jahren ist das Integrierte Innenstadtentwicklungskonzept verabschiedet worden. Das aus 23 Einzelmaßnahmen bestehende Paket umfasst diverse städtebauliche, konzeptionelle sowie kulturelle Projekte, die zusammengenommen die Bedeutung der Innenstadt als Herz der Stadt stärken.
Die Isarvorstadt, also der Bereich zwischen Bahn und Isar um den ehemaligen Bahnposten 15 herum ist zwar von der Lage her betrachtet Knotenpunkt und Bindeglied zwischen verschiedenen Stadtteilen, wird jedoch dieser Rolle nur bedingt gerecht.
Mit der Entfaltung des kulturellen Angebots in Freising wächst auch das touristische Interesse an der Domstadt stetig. Um eine kostengünstige Unterkunft, insbesondere für Jugendliche, junge Erwachsene und Schulklassen anbieten zu können, ist die zentrumsnahe Errichtung einer Jugendherberge ein Mittel, das bestehende Angebot an Übernachtungsmöglichkeiten zu ergänzen.
Der Karwendelpark wird eine etwa 15.000 Quadratmeter große Grünfläche zwischen dem Kreisverkehr am Steinpark und der Rotkreuzstraße und in Zukunft als öffentlicher Park nutzbar sein.
Freising ist im Vergleich eine überdurchschnittlich junge Stadt. Darauf muss die Stadtpolitik reagieren. Neben attraktiven Bildungsmöglichkeiten und der Jugendarbeit zahlreicher Sport- und Kulturvereine brauchen unsere Kinder und Jugendlichen weitere vielfältige Möglichkeiten, sich zu entfalten.
Aufbauend auf den nationalen Klimaschutzzielen und dem Klimaschutzbündnis des Landkreises Freising hat die Stadt im Sommer 2014 ein Integriertes Klimaschutzkonzept aufgestellt. Das Konzept umfasst 50 nachhaltige Projekte zur Energieeinsparung, zur Steigerung der Energieeffizienz und zum Ausbau erneuerbarer Energien.
Der Knotenpunkt zwischen Ismaninger Straße und FS44 ist ein Nadelöhr. Nicht nur im Berufsverkehr fordern Staus in Richtung Autobahnzufahrt, Clemensänger und über die Schlüterbrücke Geduld am Steuer. Mit einem der ersten sog. Turbokreisel in Bayern wollte der Landkreis den Verkehr an dieser elementaren Kreuzung wieder zum Fließen bringen.
Wissenschaftliches Know-how, innovative Forschungen und das interdisziplinäre Themenspektrum machen Freising zu einem beliebten internationalen Tagungsstandort. Die steigenden Angebote an Kongressen, Vorträgen und Tagungen können jedoch bereits heute kaum mehr durch bestehende Räumlichkeiten am Campus oder in der Stadt gedeckt werden.
Der heilige Korbinian kam 724 aus Arpajon, südlich von Paris gelegen, nach Freising. Eine Reise mit weitreichenden Folgen: Er ist bis heute der Schutzpatron der Erzdiözese München und Freising, sein Bär findet sich im Wappen der Stadt.

