Am Flughafen wird auf Freisinger Stadtgebiet in den kommenden Jahren der LabCampus entstehen, ein Zentrum für Spitzentechnologie, Digitalisierung und Innovationen.
Eine erste Wohnbebauung in Lerchenfeld findet in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts statt und macht Lerchchenfeld zum jüngsten Stadtteil Freisings. Zuvor wurde das Gebiet vornehmlich als Weideland, zur Jagd sowie Fischzucht genutzt.
Die Isarvorstadt, also der Bereich zwischen Bahn und Isar um den ehemaligen Bahnposten 15 herum ist zwar von der Lage her betrachtet Knotenpunkt und Bindeglied zwischen verschiedenen Stadtteilen, wird jedoch dieser Rolle nur bedingt gerecht.
Mit der Entfaltung des kulturellen Angebots in Freising wächst auch das touristische Interesse an der Domstadt stetig. Um eine kostengünstige Unterkunft, insbesondere für Jugendliche, junge Erwachsene und Schulklassen anbieten zu können, ist die zentrumsnahe Errichtung einer Jugendherberge ein Mittel, das bestehende Angebot an Übernachtungsmöglichkeiten zu ergänzen.
Die SWMUNICH Real Estate GmbH plant, in Freising ein ein multifunktionales Konzert- und Kongresszentrum, kurz MUCcc, zu bauen. Nach ersten Überlegungen und Gesprächen entschied sich der Investor für eine Vertiefung der Planung am Flughafen, auf Freisinger Stadtgebiet.
Gemeinsames Singen und Musizieren macht Kindern und Jugendlichen Freude und leistet einen wichtigen Beitrag zur sozialen Erziehung. Daher freuen wir uns über das breit gefächerte Angebot in Freising. Die Stadt sichert über die Städtische Musikschule ein hervorragendes Angebot an qualitativ sehr guter musikalischer Grundausbildung und Instrumentalunterricht.
Die Luitpoldanlage hat eine zentrale Stellung im Stadtgefüge und eine immense Bedeutung für die Freisingerinnen und Freisinger, unter anderem mit den vielfältigen angrenzenden Sportanlagen, der Luitpoldhalle, der 2014 eröffneten Eishalle sowie in ihrer Funktion als Fest- und Veranstaltungsplatz.
Das Freisinger Klinikum will zukunftsfähig bleiben und in den kommenden Jahren umfassende Erweiterungsmaßnahmen durchführen und unter anderem das Schwesternwohnheim an der Mainburger Straße durch einen Neubau ersetzen, eine Kindertagesstätte errichten, neue Räume für betreutes Wohnen ansiedeln sowie zusätzliche Räume für die Klinik schaffen.
Eine beispielhafte ökumenische Zusammenarbeit der ansässigen Kirchen, Religions- und Glaubensgemeinschaften sowie der Stadt Freising ist der „Meditative Isarweg“. Das gestalterische Grundkonzept des im Rahmen des EU-Förderprogramms Leader umgesetzten Projektes wurde in einem Studierendenwettbewerb am Lehrstuhl für Landschaftsarchitektur und industrielle Landschaft der Technischen Universität München erarbeitet.
In den letzten Jahren sind diverse Entwicklungen unter breiter Beteiligung der Freisinger Bürgerschaft angestoßen worden. Ein gutes Beispiel ist unsere Innenstadtkonzeption, deren Wirkung sich in diesen Jahren sichtbar entfaltet. Unser Stadtentwicklungsplan 2030, die Stadt- und Ortsteilkonzepte, sowie das Mobilitätskonzept legen fest, in welche Richtung sich die Stadt Freising weiterentwickeln soll und wurden in direkter Zusammenarbeit mit der Bürgerschaft, Vereinen und Institutionen erarbeitet.

