Seit Oktober 2017 wurde unter breiter Beteiligung der Bevölkerung, der Schulen und Sportvereine die integrierte Sportentwicklungsplanung erarbeitet, deren Ergebnisse im Februar 2019 vorgestellt wurden.
Im Kontext der Innenstadtumgestaltung, der Fertigstellung der Nord-Ost-Umfahrung und der Westtangente sowie den Anforderungen an das sich wandelnde gesellschaftliche Mobilitätsverhalten befasst sich die Stadt Freising aktuell mit der Umgestaltung verschiedener Verkehrs-Hotspots.
Ein Areal, das in Freising bisher städtebaulich nicht beachtet wurde, ist der Bereich zwischen Isar und Bahnhofsgelände mit den umliegenden Auen und angrenzenden Nutzflächen.
Der Karwendelpark wird eine etwa 15.000 Quadratmeter große Grünfläche zwischen dem Kreisverkehr am Steinpark und der Rotkreuzstraße und in Zukunft als öffentlicher Park nutzbar sein.
Freising ist im Vergleich eine überdurchschnittlich junge Stadt. Darauf muss die Stadtpolitik reagieren. Neben attraktiven Bildungsmöglichkeiten und der Jugendarbeit zahlreicher Sport- und Kulturvereine brauchen unsere Kinder und Jugendlichen weitere vielfältige Möglichkeiten, sich zu entfalten.
Aufbauend auf den nationalen Klimaschutzzielen und dem Klimaschutzbündnis des Landkreises Freising hat die Stadt im Sommer 2014 ein Integriertes Klimaschutzkonzept aufgestellt. Das Konzept umfasst 50 nachhaltige Projekte zur Energieeinsparung, zur Steigerung der Energieeffizienz und zum Ausbau erneuerbarer Energien.
Der Knotenpunkt zwischen Ismaninger Straße und FS44 ist ein Nadelöhr. Nicht nur im Berufsverkehr fordern Staus in Richtung Autobahnzufahrt, Clemensänger und über die Schlüterbrücke Geduld am Steuer. Mit einem der ersten sog. Turbokreisel in Bayern wollte der Landkreis den Verkehr an dieser elementaren Kreuzung wieder zum Fließen bringen.
Wissenschaftliches Know-how, innovative Forschungen und das interdisziplinäre Themenspektrum machen Freising zu einem beliebten internationalen Tagungsstandort. Die steigenden Angebote an Kongressen, Vorträgen und Tagungen können jedoch bereits heute kaum mehr durch bestehende Räumlichkeiten am Campus oder in der Stadt gedeckt werden.
Der heilige Korbinian kam 724 aus Arpajon, südlich von Paris gelegen, nach Freising. Eine Reise mit weitreichenden Folgen: Er ist bis heute der Schutzpatron der Erzdiözese München und Freising, sein Bär findet sich im Wappen der Stadt.
Freising ist heute eine kulturell reiche Stadt mit einem vielseitigen Angebot. Dazu trägt in erheblichem Maße ehrenamtliches Engagement bei.

